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Its a kind of a funny Story – Tip!

Dieser Film ist toll.

Um mal Niveau auf diese Seite zu bringen: Zieht euch den Film rein!
Der Hauptdarsteller möchte sich umbringen, zieht aber im letzten Moment zurück und weist sich selber ins Krankenhaus ein. Dort wird er in die Erwachsenenanstalt gesteckt, da die für Kinder im Moment renoviert wird.
Er lernt viele neue Gesichter kennen, so z.B. Bobby (gespielt von Zach Galifianakis, bekannt aus Hangover).

Es sind die Schauspieler, die diesen Film so einzigartig machen. Eine wahrhaft sehr gut geschauspielerte Leistung, die diese TragiKomödie absolut sehenswert machen.

Zum Mitfühlen, Mitlachen und Nachdenken!

Gönnt euch!

Die IMDB Seite dazu: HIER

Source Code – cr1t1c

Gerade mal Source Code angesehen.
Könnte Spoiler enthalten!
Inhalt:

Ein Soldat namens Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) wacht in einem Zug auf und weiß nicht so recht was passiert ist. Eine Frage stellt ihm mehrere Fragen und redet mit ihm, er erkennt sie jedoch nicht. Das wird ihm alles zu viel, jedes Geräusch und jede Bewegung der anderen Leute im Abteil nerven ihn und machen ihn verrückt. Er flüchtet aufs Klo und sieht im Spiegel ein fremdes Gesicht.


Flyer

Irgendwann explodiert zum ersten mal der Zug, Colter Stevens, seine Bekannte aus dem Zug und alle anderen sterben.
Er wacht auf und befindet sich in einer komischen,dunklen Kapsel und wird über Videoleinwand mit einer anderen Art Offizierin verbunden. Diese gibt ihm merkwürdige Aufgaben wie z.B. Karten in richtiger Reihenfolge zu merken.
Er will mehr herausfinden, doch er wird wieder zurückgeschickt.

So geht das Spielchen weiter und weiter. Er wird zurückgeschickt und muss herausfinden, wer das Zugunglück zu verantworten hat. Durch den „Source-Code“, entwickelt von Dr. Rutledge (Jeffrey Wright), kann er 8 Minuten lang im vergangen Leben einer Person das Zugunglück nocheinmal verfolgen, ehe er wieder in die Kapsel nach der Explosion zurückgeschickt wird.
Nach und nach kriegt er immer mehr Informationen und kommt der verdächtigen Zielperson immer näher. Er findet heraus, dass es keine echte Welt ist in der er lebt, sondern nur eine erschaffene, um den Täter herauszubekommen – dieser will nämlich ganz Chicago mit einer Atombombe beseitigen.

Man muss auf jedenfall mal wieder die Leistung von Jake Gyllenhaal loben. Was der da wieder abliefert ist grandios. Man nimmt ihm die Rolle vom zuerst komplett verwirrten und irritierten Soldaten ab, der sich nachher aber vom Patriotismus der anderen Soldaten/Offiziere und seinem eigenen überzeugen lässt und den Täter findet.
Godwin, die Offizierin, (gespielt von Vera Farmiga) gibt die zuerst nur an die Mission denkende, nachher aber auch mitfühlende und helfende Person.
Christina (Michelle Monaghan) spielt das hübsche Mädchen, welches in manchen 8 Minuten extrem verwirrt ist, aber immer an der Seite von Colter Stevens ist, obwohl sie natürlich nicht Colter Stevens sieht, sondern ihren Freund, den sie schon länger kennt.

Christina

Fazit:

Source Code ist auf jedenfall einen Film, den ich weiterempfehlen würde. Es ist kein bahnbrechender Megasuperduperfilm, aber für jeden ist dabei. Es geht um Raum und Zeit, Verwirrung, Liebe, Simulation, Gefühle und Science-Fiction. Das alles ergibt einen ordentlichen und spannenden Film mit guten Schauspielern.

---> Gönnt euch!

Der Trailer: